Bayerischer Honig - einfach spitze

Besonders freute es Sabrina I., die Urkunde für einen der besten Honige Bayerns an ihren Vereinskollegen Stefan Ammon (l.) zu überreichen. Aus den Händen von Staatsminister Helmut Brunner (r.) erhielt Ammon den Stockmeißel als Auszeichnung.

Auf der Bayerischen Honigmesse in Riedenburg wurden durch die Bayerische Honigkönigin Sabrina Moriggl die begehrten Medaillen an Imker aus ganz Bayern feierlich überreicht. Auch Bayerns Landwirtschaftsminister Brunner ließ es sich nicht nehmen, die Preisträger zu beglückwünschen, und zeichnete die besten Honige Bayerns aus. Wie diese schmecken, was der Imker beim Umgang mit dem Refraktometer zu beachten hat, welche Werte im Honig stecken oder wie Gerichte mit Honig schmecken, konnten die zahlreichen Besucher dann bei Vorträgen oder Workshops erleben. Schon früh waren die Termine für die Honigmassage von Heilpraktiker Joachim Polik ausgebucht.
Sabrina I. wies die Besucher besonders darauf hin, dass der Honig beim Imker aus der Nachbarschaft erworben werden solle: "Es gibt eine Drift: die Leute wissen mittlerweile mehr über die Imkerei, kaufen im Supermarkt Honig in der Überzeugung 'ich tue damit meinem Land etwas Gutes', ohne das Glas auf dessen Herkunft zu beurteilen. Was sie nicht wissen: sie müssen zum Imker hingehen. Dort erhalten sie die bayerische Spezialität." Sabrina I. lud die Zuhörer ein, die bayerischen Honigspezialitäten gleich vor Ort zu verkosten.

Christa und Ernst Gebauer vom Rottaler Bienenhof bereiteten ein köstliches Drei-Gänge-Menü mit Honig zu: mit Honig karamellisierte Schupfnudeln, serviert mit Apfelmus, sind ein neues Geschmackserlebnis für viele Zuhörer., eignen sich aber hervorragend als Dessert. Die Kostproben lobte nicht nur die Bayerische Honigkönigin Sabrina Moriggl.

Bienen in der Kulturlandschaft - was wir alle tun können

Nach ihren Grußworten stellten sich den Fotografen (v.l.): DIB-Präsident Peter Maske, die Bayerische Honigkönigin Sabrina I. und Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (Foto: P. Friedrich).

Auf der 3. Regionalkonferenz für Bienen, welche vom Bundesministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz und dem Deutschen Imkerbund in Nürnberg veranstaltet wurde, erfuhren die Teilnehmer im Rahmen verschiedener Vorträge Neuigkeiten aus den Bereichen Bienengesundheit und Landwirtschaft. Bundesminister Christian Schmidt war es ein besonderes Anliegen, die Unterstützung der Bienenzucht in der Stadt und auch auf dem Land gleichermaßen in den Mittelpunkt zu stellen, sichern doch die Bienen durch ihre Bestäubungsleistung höhere Erträge vieler Nutz- und Kulturpflanzen. Die Bayerische Honigkönigin Sabrina Moriggl betonte in ihrem Grußwort, wie hoch der volkswirtschaftliche Nutzen der Bienenzucht ist, und merkte an, daß der Entfremdung zwischen Imker und Landwirt oder Landwirt und Verbraucher entgegengewirkt werden müsse. Weiterhin dürfen Lebensmittel nicht vergeudet werden und müssen wieder eine gesteigerte Wertschätzung erfahren, damit die Menschen für die Herausforderungen durch die steigende Weltbevölkerung gewappnet sind. "Jeder kann an seiner Stelle etwas bewirken, um den Lebensraum für die Bienen zu verbessern", gab Sabrina I. den Teilnehmern mit auf den Weg.

Heimische Spezialitäten auf der Rosenheimer Schmankerlstraße

Die Schmankerlstraße in Rosenheim feierte Jubiläum: seit 20 Jahren werden nun Produkte der Landwirte und Erzeuger aus der Umgebung nebst einigen Tieren im Stadtzentrum von Rosenheim durch den Bayerischen Bauernverband im Rahmen des "Rosenheimer Bauernherbstes" präsentiert. So besuchten auch wieder zahlreiche Schulklassen und Kindergartengruppen den Ludwigsplatz, um etwas über die Erzeugung von Honig, Obst, Milch, Wolle und Co. zu erfahren und die Köstlichkeiten zu probieren. Am Stand der Imker von LVBI und VBB aus der Rosenheimer Umgebung unterstützte die Bayerische Honigkönigin Sabrina Moriggl das Team um LVBI-Kreisvorsitzende Angela Sollinger beim Beantworten der vielen Fragen. Im Rahmen des offiziellen Eröffnungsrundganges wies Sabrina I. alle Gäste darauf hin, dass am Stand der Imker Wertvolles auf die Besucher wartet: "Die Imker haben 2 Milliarden Euro mit dabei! Zwar nicht in bar, sondern sie sorgen über die Bestäubungsleistung der Bienen für einen volkswirtschaftlichen Nutzen in dieser Höhe. Dabei gibt es noch das süße Produkt Honig obenauf, das die Imker heute in Rosenheim gerne an Sie weitergeben." Diese Gelegenheit nutzten die Besucher dann auch reichlich.

Die Rosenheimer Imker gestalteten in diesem Jahr auch einen Bildkalender, den Kreisvorsitzende Angela Sollinger (r.) am Stand der Imker zusammen mit Sabrina I. den Ehrengästen Sebastian Friesinger (Bezirksrat), Rosalinde Riepertinger (Kreisbäuerin Rosenheim) und dem BBV-Kreisobmann Josef Bodmaier (v.l.) vorstellte.

Süßes Gold fließt auf dem ZLF

Im Forum des Tierzeltes bereicherten die Münchner Imker das ZLF-Programm unter dem Motto "Von Blüte zu Blüte - von Bienen zu Honig" und zeigten in Vorführungen, wie Honig gewonnen wird und welche Schritte dafür erforderlich sind. Als Höhepunkt wurden sie dabei einmal von der Bayerischen Honigkönigin Sabrina Moriggl und Fachberater Johann Fischer unterstützt, die dann reichlich Fragen des Publikums beantwortete. So war es den interessierten Zuhörern wichtig, anhand detaillierter Fragen herauszufinden, was hinter dem Honig steckt, worin sich der Honig vom Imker auszeichnet, oder wann bzw. warum Honig kristallisiert. Wie schwer eine Honigwabe ist, ließen Sabrina I. und Fachberater Johann Fischer die Besucher ebenfalls abschätzen, und nicht wenige waren vom tatsächlichen Ergebnis überrascht. Auch der Bayerische Staatsminister Helmut Brunner, der es sich nicht nehmen ließ, am Stand der Imker vorbeizuschauen, schätzte das Gewicht des Honigs in der Wabe.

Sabrina I. und Peter Hammerer (m.) begrüßen Helmut Brunner (r.), den Bayerischen Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, sowie Regina Eberhart vom Referat für kleine Nutztiere/Geflügel/Bienen und Ministerialdirigent Friedrich Mayer am Stand der Imker.
Beim Schleudern im Forum im Tierzelt gab es im Anschluß an die Vorführung durch Johann Fischer (Fachberater für Bienenzucht in Schwaben, r.) und Sabrina I. auch Honig direkt von der Schleuder zum Probieren.

Imkerei und Landwirtschaft im Dialog auf dem ZLF

Sabrina I. und BBV-Präsident Walter Heidl stellen auf der Bühne die Aktion "Blühende Rahmen" vor.

Anläßlich des Tages der Produktköniginnen auf dem Zentral-Landwirtschaftsfest traf die Bayerische Honigkönigin Sabrina Moriggl zusammen mit LVBI-Präsident Eckard Radke sowie dem VBB-Vorsitzenden Franz Vollmaier den Präsidenten des Bayerischen Bauernverbandes Walter Heidl und Landesbäuerin Anneliese Göller. In intensiven Gesprächen mit BBV-Präsident Heidl sowohl auf der Bühne in Halle 9 als auch im direkten Austausch trat Sabrina I. für die Belange der Imker ein und freute sich über die Annäherung von Landwirten und Imkern: "So kommt auch der örtliche Landwirt mit seinem Imker vor Ort ins Gespräch". Daß der Anbau von Blühstreifen - wie beispielsweise durch die Aktion "Blühende Rahmen" - bei immer mehr Landwirten praktiziert wird und somit ein Bewusstsein für die Bienen bei den Landwirten geweckt wird, hob auch BBV-Präsident Heidl besonders hervor.

LVBI-Präsident Eckard Radke, Landesbäuerin Anneliese Göller, BBV-Präsident Walter Heidl, die Bayerische Honigkönigin Sabrina Moriggl und der VBB-Vorsitzende Franz Vollmaier (v.l.n.r.) stellen sich auf dem ZLF gemeinsam den Fotografen.

Sabrina I. vertritt Bayerns Imker auf dem Zentral-Landwirtschaftsfest in München

Unter dem Motto "Feiern, Erleben, Genießen" öffnete das Bayerische Zentral-Landwirtschaftsfest auf der Theresienwiese seine Pforten. Am Stand der Imker im Tierzelt (Halle 14) war am Eröffnungstag lebhafter Betrieb, und die Münchner Imker um Peter Hammerer (Bienenzuchtverein München) und den Kreisvorsitzenden Alexander Möller wurden - unterstützt von der Bayerischen Honigkönigin Sabrina Moriggl - nicht müde, die Fragen der zahlreichen Besucher zu beantworten. Viele interessierten sich für Fragen zum Beginn mit der Imkerei. Aber auch zum Bienensterben oder der Auswirkung der Varroamilbe beantwortete Sabrina I. verschiedene Fragen. Großen Anklang fanden die verschiedenen Honigsorten, die die Besucher probieren durften: "Den Kindern hat der Frühjahrsblütenhonig mit Raps fast immer am besten geschmeckt. Aber auch eine Besucherin mit einer Vorliebe für Buchweizenhonig war dabei", fasste Sabrina I. zusammen. 

Sabrina I. erklärt die verschiedenen Honigsorten.
Das Glücksrad verspricht Preise für die richtigen Antworten - Sabrina I. unterstützte gerne.

Die Imkerei ist dieses Jahr auch bei der Ausstellung des Bayerischen Bauernverbandes zu den "Blühenden Rahmen" in Halle 9 mit einem weiteren Schaukasten präsent. Die Blühstreifen - eine Initiative des BBV mit der Unterstützung des LVBI - dienen als Nahrungsquelle für Bienen und als Unterschlupf für weitere Tiere auf bayerischen Äckern. Am Stand wird elegant der Bogen geschlagen vom Raps als Trachtpflanze für Bienen bis zum Raps als Lieferant für Öl. Wie frisch gepresstes Rapsöl schmeckt, kosteten LVBI-Präsident Eckard Radke und Sabrina I. während des Eröffnungsrundganges dann gleich.

Sabrina I. und Präsident Eckard Radke gewinnen - angeleitet von Anton Huber (2.v.l) und Martin Erhardsberger (r.) vom BBV - gemeinsam Rapsöl mittels handbetriebener Presse und probierten es auch gleich auf einem Stück Brot.

89. Kongress deutschsprachiger Imker in Salzburg

Die Bayerische Honigkönigin Sabrina Moriggl (m.), die Österreichische Honigkönigin Elisabeth Huth (l.) und die Südtiroler Honigkönigin Melanie Romen (r.) präsentieren die Fahne des Deutschsprachigen Imkerkongresses.

Der Austausch mit den Imkern aus den benachbarten Ländern und die Weiterbildung stand im Mittelpunkt des 89. Kongress deutschsprachiger Imker in Salzburg. Diese Möglichkeit in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft nutzte unsere aus dem benachbarten Landkreis Berchtesgadener Land stammende Bayerische Honigkönigin Sabrina I. bienenfleißig. In den zahlreichen Fachvorträgen stand am ersten Tag der Lebensraum für die Biene im Mittelpunkt - nicht nur für Honigbienen, sondern auch für Wildbienen und Hummeln. So ist die Artenvielfalt von Blühpflanzen die Bedingung für eine Artenvielfalt bei Bienen, einige Wildbienen sind auf den Pollen einer einzigen Pflanze spezialisiert. Sabrina I. erfuhr bei den Vorträgen auch die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu verschiedenen Energiepflanzen. Im Gespräch mit den Botschafterinnen für die Imkerei aus Österreich und Südtirol sowie verschiedenen Vertretern der Länder diskutierte Sabrina I. die Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den Strukturen der jeweiligen Imkereien.

Reger Austausch auf dem Bayerischen Imkertag in Erlangen

Den Einsatz einer Fotobeute erklärten beim Eröffnungsrundgang über die Fachausstellung LVBI-Präsident Eckard Radke (r.), die Bayerische Honigkönigin Sabrina I. und Klaus Becker (Vorsitzender des Kreisverbandes Erlangen-Höchstadt, l.) Oberbürgermeister Dr. Florian Janik (2. v. l.).

Die Imker des LVBI trafen sich Anfang September in Erlangen zum Bayerischen Imkertag. Dabei stand die fachliche Fortbildung in Vorträgen und Workshops genauso im Mittelpunkt wie die Kommunikation zwischen den Imkern in zahlreichen Gesprächen. Die Bayerische Honigkönigin Sabrina Moriggl betonte in ihrem Grußwort die Wichtigkeit dieses Austausches von Fakten, welche sowohl im Bienenvolk als auch bei den Imkern entscheidend sind: "Beim Schwänzeltanz erfährt ein aus tausenden Bienen bestehendes Bienenvolk von der heimkehrenden Biene, wo die Nahrungsquelle liegt und was sie bietet - aber das Volk erfährt dann auch wann die Quelle zu versiegen droht. Letzteres verursacht keine Aufregung im Bienenvolk, die Information wird ruhig weitergegeben und verbreitet. Diese ruhige und sachliche Art kann auch den Imkern als Vorbild dienen." Die Möglichkeit zum Informationsweitergabe zwischen den Besuchern wurde denn auch rege genutzt, beispielsweise beim Thema "Wenn Landwirt und Imker gemeinsam am Blütenstrang ziehen" oder bei den Ausführungen zur Wertschöpfung durch die Bestäubungsleistung durch Bienen, Hummeln und Co.

Königlicher Glanz auf dem Marktfest in Wurzbach

Auf dem Wurzbacher Marktfest waren die örtlichen Imker sehr präsent: nicht nur über einen großen Verkaufsstand, wo die Besucher Honig und Bienenprodukte der Region erwerben konnten (o.), auch die neue Honigkönigin des Imkervereins Wurzbach und Umgebung, Juliane I., wurde inthronisiert (r.). Die Bayerische Honigkönigin Sabrina Moriggl ging in ihrem Grußwort an die Besucher darauf ein, wie wichtig die Bienen als Nutztier für unsere Landschaft sind, und hob den Einsatz der Wurzbacher Imker dafür hervor. Wie sich das Leben im Bienenvolk abspielt, stellte der Vorsitzende Günter Vorsatz beim Öffnen eines Bienenvolkes unterstützt von der Bayerischen Honigkönigin Sabrina I. vor. Den frisch in wilden Wabenbau eingetragenen Honig direkt aus den Bienenvolk kosteten die Zuhörer auf die Empfehlung von Sabrina I. hin gerne als eine willkommene Rarität.

Im Kreisverkehr blüht es für Bienen

Josef Mörwald (Kreisverband für Gartenkultur und Landespflege), Sabrina I., Tachertings 2. Bürgermeister Helmut Haigermoser, Landrat Siegfried Walch, Max Wimberger vom Tachertinger Bauhof, Kreisbauhof-Leiter Peter Mayer und LVBI-Kreisvorsitzender Josef Reithmeier besichtigen den bunten Kreisverkehr in Tacherting (Foto: Landratsamt Traunstein).

Dass auch ein Kreisverkehr ein Paradies für Bienen sein kann, wurde am Beispiel von Tacherting deutlich: dort wurde im Rahmen des "Jahres der Biene" des Landkreises Traunstein der Kreisverkehr bunt umgestaltet und dazu verschiedene bienengeeignete Pflanzen verwendet. Nicht nur die Bienen freuen sich über den nahrhaften Farbtupfer, sondern auch das menschliche Auge. Diesen Schritt in die Richtung einer bienenfreundlichen Landschaft loben die Bayerische Honigkönigin Sabrina Moriggl, Landrat Siegfried Walch und Pittenharts Bürgermeister und LVBI-Kreisvorsitzender Josef Reithmeier.

 

Bayerns Honigkönigin Sabrina I. zu Gast im Neuen Schloß Schleißheim

Foto: Rolf Poss

Der Sommerempfang des Bayerischen Landtags in Schloß Schleißheim bot unserer Bayerischen Honigkönigin Sabrina I. die Möglichkeit, auf die Sache der Imker und die Bedeutung der einheimischen Produkte hinzuweisen. Nicht nur im direkten Gespräch mit Landtagspräsidentin Barbara Stamm und Ehemann Ludwig bei der Übergabe und Vorstellung des Präsentkorbs mit frischem Honig aus 2016, sondern auch in der Diskussion mit vielen Gästen aus Politik und allen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bereichen Bayerns sowie zahlreichen Ehrenamtlichen freute sich Sabrina, die aktuelle Situation der Imkerei schildern zu können. So rückt ob der in einigen Regionen Bayerns nicht sehr üppig ausfallenden Honigernte in den Fokus, daß jeder etwas für die Bienen tun sollte: "Vielerorts gibt es 2016 gar keinen Honig, daher ist es so wichtig, für ausreichend Nahrung in Form von Bienenweide und Trachtpflanzen zu sorgen", hob Sabrina I. hervor. 

Schwäbischer Imkertag in Illertissen: Wo Bienen sind, da ist Gesundheit

Der "Illertisser Bienenweg" wurde am Schwäbischen Imkertag feierlich von Sabrina I. im Beisein des Illtertisser Bürgermeisters Jürgen Eisen, dem schwäbischen Bezirksvorsitzenden und LVBI-Präsidenten Eckard Radke sowie Johann Bieber (ehem. Bauhofleiter) eröffnet (v. l.).

"Ubi apis, ibi salus" - wo Bienen sind, da ist Gesundheit! Dies konnten die Besucher des Schwäbischen Imkertages in Illertissen auf vielfältige Weise erleben, boten doch zahlreiche Vorführungen und Fachvorträge Einblicke in die Imkerei und in das Thema "Gesundheit aus dem Bienenvolk". Auch die Bayerische Honigkönigin Sabrina Moriggl war begeistert vom vielfältigen Angebot für Naturliebhaber und Imker. So ließen es sich die zahlreichen Gäste nicht nehmen, in Illertissen Einblick in verschiedene Themen der Imkerei zu erhalten, sei es bei Vorträgen oder bei Workshops und Führungen auf dem Gelände der Staudengärtnerei Gaissmayer mit dem Musem der Gartenkultur. Im für diesen Tag geöffneten "Bayerischen Bienenmuseum" im Vöhlin-Schloss, dessen offizielle Eröffnung erst im Herbst folgen wird, fanden die Führungen von Museumsleiter Walter Wörtz großen Anklang. Der neu gestaltete "Illertisser Bienenweg", den Sabrina I. feierlich eröffnete, verbindet das Bayerische Bienenmuseum mit dem Museum der Gartenkultur. Dort luden ein neues Bienenhaus sowie zahlreiche Staudenbeete und Blumenwiesen sowie von Künstlern gestaltete Klotzbeuten Biene und Mensch ein. Wie wichtig der Zusammenhang zwischen Biene und Mensch ist, betonte Sabrina I. in ihrem Grußwort: "Dass verstärkt eine für Bienen lebenswerte Landschaft geschaffen und beispielsweise auf Blühstreifen geachtet wird, ist ein schöner Fortschritt: man vergißt nicht, was gefährdet ist, und es gibt Lösungsansätze." An die Besucher appellierte sie: "Geben Sie das heute Erfahrene an Mitmenschen, Freunde und Kollegen weiter, wie im Bienenstock den Nektar von einer Biene zur anderen weitergegeben wird!"

Das neu gebaute Bienenhaus und seine Blumenwiese sind ein Paradies für Bienen, freut sich Sabrina I.
Landrat Thorsten Freudenberger (l.) wurde zum Bienenbotschafter ernannt, er unterstützt die Imker seines Landkreises Neu-Ulm nicht zuletzt durch das Überreichen von Honigpräsenten an seine Gäste. Mit ihm freuen sich der Kreisvorsitzende Walter Burger, Eckard Radke und Sabrina I. (v. r.).

Kräutererlebnis im Schrobenhausener Land

Dass Honig und Kräuter zusammengehören, wurde im Vortrag von Kräuterpädagogin Anna Stimpel unter dem Motto "Altes Wissen neu entdeckt" deutlich, zu welchem Sabrina I. bei ihrem Besuch in Schrobenhausen zu Gast war. Dass Spitzwegerich-Blätter nicht nur bei Insektenstichen als schnelles in der Natur vorhandenes Hilfsmittel dienen, sondern in Honig eingelegte Spitzwegerich-Blätter im Winterhalbjahr wohltuend sein können, faszinierte nicht nur die Bayerische Honigkönigin. 

Thiersheimer Imker feiern Tag der Deutschen Imkerei auf dem Kräuterfest in Nagel

Die Bayerische Honigkönigin Sabrina Moriggl informiert am Stand der Imker aus Thiersheim. (Foto: Klaus Härtl)

Der Imkerverein Thiersheim und Umgebung präsentierte sich zum Tag der Deutschen Imkerei auf dem Kräuterfest in Nagel. Zusammen mit der Bayerischen Honigkönigin Sabrina Moriggl brachten sie den zahlreichen Besuchern des Kräuterfestes das Leben der Bienen näher. Besonders begehrt war natürlich auch deren süßes Erzeugnis, der Honig. So verwunderte es nicht, dass besonders das Wissen gefragt war, wie der Honig gewonnen wird und wie die Waben entstehen. Anhand der mitgebrachten Mittelwände, Leerwaben und Honigwaben wurde die Erklärung sehr anschaulich. Die Gäste und Besucher freuten sich über ein Foto mit Sabrina I. bei ihrem Rundgang auf dem Kräuterfest. Auch Bürgermeister Bernd Hofmann ließ es sich nicht nehmen, die Bayerische Honigkönigin in Thiersheim im Fichtelgebirge zu begrüßen, und Sabrina I. durfte sich ins Goldene Buch des Marktes Thiersheim eintragen.

Imkerverein Thalmässing öffnet seine Tore zum Tag der Deutschen Imkerei

Viel über die Imkerei erfahren konnten die zahlreichen Schulkinder und Gäste, die anlässlich des Tages der Deutschen Imkerei den Garten von Imker Michael Bernreuther in Thalmässing besuchten. Gut 200 Kinder wurden in verschiedenen Gruppen - auch durch die Bayerische Honigkönigin Sabrina Moriggl - durch den Garten geführt. Voller Aufmerksamkeit verfolgten sie, was Sabrina I. und Thalmässings Imker ihnen an den einzelnen Stationen über das Leben der Bienen erzählten. Sabrina I. fiel auf, dass auch die Kleinsten ein unglaubliches Auffassungsvermögen besitzen: "Schon Kindergartenkinder sind in der Lage, den Sachverhalt der Biene in ihrer Beziehung zur Umwelt zu verstehen und dieses Wissen praktisch anzuwenden. So nahm mich eine vierjährige an der Hand, zeigte dann auf die leer geschleuderten Waben und sagte 'Und das ist das Wachs, das die Bienen aus ihren eigenen Körper machen - die formen das zu so einer Wabe und machen dann Honig hinein.'"

Sabrina I. erläutert den Kindern, um wieviel höher der Ertrag beim Obst sein kann, wenn eine ausreichende Bestäubung durch Bienen gegeben ist (Foto: M. Bernreuther).

Sabrina I. informiert über bienengeeignete Pflanzen auf den Traunsteiner Rosentagen

Diese bunte Vielfalt an Rosen ist geeignet für Bienen, freut sich Sabrina I.
Beratung am Stand des Kreisverbandes für Gartenbau und Landespflege durch Sabrina I. und Ehepaar Unterhauser (Foto: Georg Unterhauser)

Bei den Traunsteiner Rosentagen waren anlässlich des "Jahres der Biene" im Landkreis Traunstein in diesem Jahr die Bienen im Fokus. Am Stand des Kreisfachberaters für Gartenbau waren Informationen durch unsere Bayerische Honigkönigin Sabrina Moriggl und Kreisfachberater Georg Unterhauser zu bienengeeigneten Pflanzen heiß begehrt, ebenso Informationen zur Imkerei, die Sabrina I. gerne mit den Besuchern teilte. "Nur Rosen mit ungefüllten Blüten sind für Bienen geeignet", erklärte Sabrina I. den Interessierten. Auch ausstellende Gärtnereien kennzeichneten bienengeeignete Pflanzen oder arrangierten diese separat für einen schnellen Überblick der Kunden. Denn immer mehr Gartenliebhaber legen Wert darauf, dass nicht nur ihre Augen, sondern auch die Bienen - über ein vielfältiges Nektar- und Pollenangebot - erfreut werden. 

"Bayern blüht" beim Hoffest in München

Bayerns Honigkönigin Sabrina I., Kristin Mansmann, Peter Hammerer und Amtschef Hubert Bittlmayer an der Honigschleuder im Gespräch (v. l.).

Das diesjährige Hoffest am Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF) stand unter dem Motto "Bayern blüht" - was lag da näher, als neben dem Gartenbau und verschiedenen landwirtschaftlichen Erzeugnissen die Imkerei besonders hervorzuheben? Das StMELF und die Münchner Imker um Herrn Hammerer und Frau Mansmann erhielten auf dem Hoffest Unterstützung durch die Bayerische Honigkönigin Sabrina Moriggl. Sie weihte vor allem die zahlreichen kleinen Gäste in die Geheimnisse des Entdeckelns und Honigschleuderns ein. Wie der Honig aus den Waben kommt, konnte durch die Plexiglas-Schleuder wunderbar beobachtet werden. Sofort probiert werden konnte der Honig aus den vor dem StMELF aufgestellten Bienenvölkern auch, und begeistert nahmen die Kinder dann eine Kostprobe mit nach Hause.

Sabrina I. erklärt das Schleudern der Honigwaben.
Die Deutsche Blumenfee Alexandra, Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner und Sabrina I. (v. l.) bei der Eröffnung des Hoffestes.

Honigernte auf der Landesgartenschau

Wie kommt der Honig aus der Wabe ins Glas? Dies erklärte die Bayerische Honigkönigin Sabrina Moriggl zusammen mit den Imkern aus Creußen den Besuchern am Imkerpavillon auf der Landesgartenschau in Bayreuth. Die Kinder freuten sich, selbst entdeckeln oder an der Schleuder drehen zu dürfen. Dann verfolgten sie interessiert den Weg, den der Honig noch nimmt, bis sie ihm im Glas mit nach Hause nehmen können: nach dem Sieben durften sie beim Abfüllen des Honigs und Etikettieren der Gläser selbst mit Hand anlegen. Für die, die ihr Wissen über die Imkerei testen wollten, hielten die Imker das Glücksrad bereit. Die Kinder hatten besondere Freude am Malen oder bastelten eifrig Bienenwachskerzen.

Auch der Wassergehalt des von den Schauvölkern auf der Landesgartenschau erzeugten Honigs wurde direkt bei der Ernte durch Sabrina I. und Toni Herzing (r.) mittels Refraktometer überprüft (Foto: Irene Lenk).

Deutschlands Jungimker im Wettstreit

Foto: arr/Mittelbayerische Zeitung

Deutschlands Imkernachwuchs Traf sich in diesem Jahr in Amberg/Oberpfalz, um den Bundessieger zu küren. Die jungen Imker begeisterten mit ihren Kenntnissen nicht nur Sabrina I., die ihr Fachwissen in Sachen Honig testete. So mussten 3 Honigsorten am Geschmack erkannt werden und auch Wissen zur Vermarktung des Honigs im Glas des D.I.B. unter Beweis gestellt werden. Bayerns Honigkönigin Sabrina I. stellte fest: "Die Jungimker lernten hierfür einiges über die Marke und den Qualitätsanspruch des Honigs". Das ganze Jahr über steht die Imkerei in Amberg unter dem Motto "Amberg summt" im Focus - so werden verschiedene Projekte zum Schutz der Bienen und der Verbesserung des Trachtpflanzenangebotes durchgeführt. Daher freute die Anwesenheit der jungen Imker aus ganz Deutschland die Amberger besonders. Welche Gruppe den Sieg beim nationalen Jungimkerwettbewerb davontrug, lesen Sie hier.

Fest der Apfelblüten in Südtirol

Wie die Bienen durch ihre Bestäubungsleistung den Ertrag im Apfelanbau beeinflussen, machte die Bayerische Honigkönigin Sabrina I. auf dem Apfelhochplateau Natz/Schabs beim dortigen Apfelblütenfest den Besuchern deutlich. Trotz kühlem Wetter informierten sich zahlreiche Besucher darüber, und die Gäste erfreuten sich an der blühenden Landschaft. Beim Festzug, der traditionell den Höhepunkt des Apfelblütenfestes bildet, präsentierten die Südtiroler Imker einen wunderschön gestalteten Festwagen mit einem Strohkorb als Blickfang sowie vielen bunt bemalten Beuten. Darüber freuten sich neben Sabrina I. auch die Mariazeller Land Honigkönigin Anna-Maria Hollerer (r.) aus Österreich und die Südtiroler Honigkönigin Melanie Romen (l.).

"Starke Frauen" im Bayerischen Landtag zu Gast

Landtagspräsidentin Barbara Stamm im Gespräch mit Bayerns Milchprinzessin Eva-Maria Bäuml und der Bayerischen Honigkönigin Sabrina Moriggl (Bildarchiv Bayerischer Landtag, Foto: Rolf Poss)

"Starke Frauen in der Wirtschaft": unter diesem Motto stand die fraktionsübergreifende Veranstaltungsreihe „Starke Frauen für eine bessere Welt“ im ‪bayerischen Landtag‬ statt. Sissy Thammer, die Intendantin des Festivals junger Künstler in Bayreuth trug das Impulsreferat über die Stellung der Frau in der Gesellschaft vor. "Sissy Thammer begeisterte, regte zum Nachdenken an und schaffte es, mit Feuereifer einen Impuls auszulösen, der lange in den Köpfen der Anwesenden nachhallen wird", so die Bayerische Honigkönigin Sabrina Moriggl, die - selbst Imkerin - Frauen ermutigt in die Imkerei zu gehen. "Die Imkerei ist nach wie vor männlich geprägt. Dabei sind die Bienenvölker weiblich dominiert, aber ohne Drohnen würden die Völker zugrunde gehen. Es braucht beides für ein starkes Volk, das Weibliche und das Männliche. Eine Frau ist im Vergleich zum Mann bestimmt kein besserer Imker, aber sie bringt den Vorzug der Geschicklichkeit mit." In der anschließenden Debatte der frauenpolitischen Sprecherinnen und der eingeladenen Führungskräfte aus der Wirtschaft wurde deutlich, dass Frauen sehr wohl in der Lage sind, Führungspositionen einzunehmen - nicht nur in der Wirtschaft, sondern auch in der Politik.

Sabrina I. zu Gast beim österreichischen Fernsehen

Ein Ausflug zu unseren österreichischen Nachbarn führte unsere Bayerische Honigkönigin Sabrina Moriggl ins ORF-Landesstudio Salzburg. Die Bioheuregion Trumer Seenland organisierte den Besuch für einen Beitrag im österreichischen Fernsehen. Nicht nur viele verschiedene alte Apfelsorten, sondern auch Lebensraum für Bienen und Insekten sind im Garten des ORF im Nonntal beheimatet. Beim Rundgang durch den Fernsehgarten, der besonderen Wert auf Nachhaltigkeit legt, hat es Sabrina I. natürlich besonders der dortige Bienenstand angetan. Dieser zeigt deutlich, wie sehr Bienen zu einer intakten Gartenlandschaft gehören. 

Foto: Helmut Mühlbacher

"Bee Dance": vom Tanz der Bienen und der Blume des Jahres

Sabrina I. tauft die Bayerische Pflanze des Jahres 2016 auf den Namen "Bee Dance".

Die Gartenbauabteilung der Berufsschule Jugendsiedlung Traunreut führt in diesem Jahr ein Bienenprojekt durch und verknüpfte dieses mit einer besonderen Aktion zu ihrem Tag der offenen Tür: sie präsentierten die Pflanze des Jahres, die von unserer Bayerischen Honigkönigin Sabrina Moriggl auf den Namen "Bee Dance" getauft wurde. Sabrina I. besuchte auch die Gartenanlagen und informierte sich über das Schulbienenprojekt, das von Fachlehrer Tobias Spörlein betreut wird. "Die Schüler beobachten am schuleigenen Bienenvolk die Entwicklung der Bienen im Jahresablauf und führen auch entsprechende Arbeiten gemeinsam durch. Dadurch werden ihnen unmittelbar die Unterstützungsmöglichkeiten für die Bienen durch den Gartenbau nahegebracht." Die Jugendlichen werden noch das ganze Schuljahr mit den Bienen arbeiten und in ihre Welt eintauchen.

Die Schüler der Berufsschule der Jugendsiedlung Traunreut freuen sich zusammen mit der Bayerischen Honigkönigin Sabrina I. über die Farbenpracht von "Bee Dance" (Fotos: T. Spörlein).

Imker präsentieren sich mit Sabrina I. auf der Landesgartenschau

Am 22. April wurde die Landesgartenschau durch Bayerns Staatsministerin für Umwelt und Verbraucherschutz Ulrike Scharf feierlich eröffnet. Die Vorbereitungen der Imker aus Bayreuth und Umgebung haben sich gelohnt: auf der Landesgartenschau in Bayreuth laden nun 3 Bienenvölker sowie ein Pavillon in dreifacher Wabenstruktur alle Gartenfreunde ein, sich über die Bienen und die Imkerei zu informieren. Auch die Bayerische Honigkönigin Sabrina I. unterstützte tatkräftig und informierte die Besucher kundig über den Wert des bayerischen Honigs sowie dessen Qualitätsanforderungen. "Für den Bayerischen Honig sind den Imkern durch die Verbände strenge Richtlinien vorgegeben, um die Qualität sicher zu stellen. Diese Qualität schmeckt man in jedem Glas einheimischen Honig." Schon am ersten Tag kamen zahlreiche Besucher, denn bei der Präsentation von verschiedensten Aspekten der Gartenkunst darf die Imkerei nicht fehlen! Auch Bayerns Umweltministerin Ulrike Scharf wurde bei ihrem Eröffnungsrundgang von Sabrina I. und den Bayreuther Imkern am Stand begrüßt und sie informierte sich in einem intensiven Gespräch über die Leistungen der Bienen und würdigte deren Leistung für unsere Umwelt. Bis zum 9. Oktober ist die Landesgartenschau in Bayreuth für Besucher geöffnet.

Foto: Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (StMUV)

Landwirtschaft und Imkerei in Traunstein und Umgebung

Mit den beiden Referenten sowie der Bayerischen Honigkönigin Sabrina I. freuten sich Anton Bernauer (Landratsamt Traunstein) und Alfons Leitenbacher (v.l.) über das große Interesse beim Publikum. (Foto: Georg Unterhauser)

Imker, Landwirte, Gartenfreunde und interessierte Bürger versammelten sich im April in Palling, um dort im vollen Saal dem Vortrag von Professor Dr. Dr. Alois Heißenhuber zu lauschen. Sein Thema „Landwirtschaft im Spagat zwischen Wirtschaftlichkeit und Naturschutz“ zeigte auf eindrucksvolle Weise, wie sich die Landwirtschaft in den letzten 50 Jahren veränderte. Die Bayerische Honigkönigin Sabrina Moriggl wies auf das akute Artensterben der Insekten und Bestäuber hin, zu denen auch die Honigbiene zählt. "Obwohl die Anzahl der Imker steigt, sinkt die Zahl der gehaltenen Bienenvölker. Wo vor Jahrzehnten noch durchschnittlich 20 Bienenvölker gehalten wurden, kommen jetzt 4 Völker auf einen Imker. Laut einer aktuellen Studie verschwinden immer mehr Insekten. Bei einer wissenschaftlichen Untersuchung zählten Forscher vor Jahren noch durchschnittlich 1,5 kg Insekten auf einer Wiese, mittlerweile sind es lediglich nur noch 300g", erfuhren die Besucher des Vortrags. Franz Vollmaier, Vorsitzender des Verbandes Bayerischer Bienenzüchter, ging in seinem Vortrag der Frage „Was braucht die Biene?“ nach, indem er von Nahrungsquellen und Bienenweiden berichtete. Abschließend fasste Alfons Leitenbacher, Leiter des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Traunstein in einem Statement über „Land- und Forstwirtschaft in der Praxis“ den gelungenen und bis in die Nacht dauernden Abend zusammen.

"Jahr der Biene 2016" in Traunstein ausgerufen

Der Landkreis Traunstein steht im Zeichen der Biene: Im März rief der Landkreis Traunstein das "Jahr der Biene 2016" aus. Im Rahmen einer Pressekonferenz stellte der Traunsteiner Landrat Siegfried Walch zusammen mit der Bayerischen Honigkönigin Sabrina I. und den Imkern des Landkreises, vertreten durch Josef Reithmeier (Kreisvorsitzender LVBI) und Peter Bichler (Vorsitzender des Kreisverbandes, VBB),  sowie weiteren Ehrengästen das vielfältige Programm für 2016 vor und wiesen auf die aktuelle Situation der Bienen hin. Während die Imker zahlenmäßig steigen, sinke Jahr für Jahr die Zahl der Bienenvölker. Die Varroamilbe, Pestizide und fehlende Nahrungsquellen erschweren das Leben der Honigbiene. Dem gelte es, entgegenzuwirken und eine bienenfreundliche Landschaft zu gestalten. So soll der Landkreis Traunstein zu einem blühenden Landkreis werden. Jedem Naturfreund riet die Bayerische Honigkönigin Sabrina daher zur Auswahl geeigneter bienenfreundlicher Pflanzen: "Blumen mit gefüllten Blüten sind für Bienen nicht zugänglich und daher nutzlos. Etliche Blumen sind Hybride, die keinen Nektar produzieren, daher empfiehlt sich ein Kauf nach fachlicher Beratung in der Gärtnerei." Verschiedene Vorträge für Imker, Landwirte, Gartenfreunde und Naturinteressierte, Führungen über Streuobstwiesen oder der Regionaltag mit dem "Aktionstag Biene" sind nur einige der vielen Aktionen, um die Imkerei und die Biene in der Gesellschaft zu stärken.

mehr zum Jahr der Biene

Foto: Landratsamt Traunstein

Sabrina I. für Bayerns Imker im Dialog mit dem Bayerischen Jagdverband

Foto: Bayerischer Jagdverband

Beim Jahresempfang des Bayerischen Jagdverbandes traf die Bayerische Honigkönigin Sabrina Moriggl mit LVBI-Präsident Eckard Radke den BJV-Präsident Prof. Dr. Jürgen Vocke und die Bayerische Jagdkönigin Elena Loderer. Der LVBI sucht den Schulterschluss mit Bayerns Jägern - auf dem Empfang vereinbarten beide Seiten, in naher Zukunft bei einem ausführlichen Gespräch nach gemeinsamen Projekten Ausschau zu halten. Sabrina I. überreichte als Zeichen dafür ein Honigpräsent an BJV-Präsident Vocke.

 

Grüne Woche 2016: Sabrina I. warb für die Imkerei Bayerns

Freuten sich sehr über den schnellen Energiespender aus der Heimat beim Eröffnungsrundgang: Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (l.) und der bayerische Landwirtschaftsminister Helmut Brunner (r.).

Bayerns Honig und den Stellenwert der Imkerei in den Mittelpunkt rücken: die Bayerische Honigkönigin Sabrina Moriggl vertrat das Produkt der Bienen bei vielen Gelegenheiten auf der Grünen Woche 2016. Neben Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner stärkte sich auch Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt gleich am Eingang der Bayernhalle mit einem Honigbrot - Schmidt lobte den Geschmack des einheimischen Honigs, während Brunner erwähnte, dass sich die Bestäubungsleistung der Bienen auf die Nahrungsmittelkette der Bevölkerung auswirkt. "Ein regionales Produkt, das die einheimische Wirtschaft stärkt", ergänzte Sabrina I. Der Weg des Honigs von der Wabe ins Glas war Thema des Interviews mit Regina Wallner auf der Bühne der Bayernhalle. Wie erhält der Imker einen cremigen Honig, wenn die Bienen dieselben sind, wo liegt der Trick? "Wir Imker ernten den Honig immer flüssig, cremig wird er allein dadurch, dass der Imker den Honig rührt. So einfach ist das. Es wird nichts hinzugefügt, lediglich gleichmäßig umgerührt", erklärte Sabrina I. schmunzelnd und verteilte anschließend an die Besucher der Bayernhalle Honigbrote. Nach intensiven Gesprächen mit den Landfrauen, die in der Bayernhalle ebenfalls mit Honig vom bayerischen Imker kochten, schwang auch Honigkönigin Sabrina I. den Kochlöffel. In der Schauküche der Sonderschau des BMEL in Halle 23a tauschte Sabrina ihre Dirndlschürze gegen eine Kochschürze aus und zeigte dem Publikum die Vielfältigkeit des Honigs in der Küche. "Man kann unglaublich schnelle und phantastische Gerichte mit Honig zubereiten!", stellte Sabrina I. ihre Kochkünste unter Beweis, während sie Moderator Marco Seiffert den Unterschied zwischen Honig vom einheimischen Imker und ausländischen Sorten erklärte. Nach "Räucherlachs mit Honig-Dill-Vinaigrette und scharfem Meerrettich" folgten "Ziegenfrischkäsenockerl auf Romanasalatherzen mit gebrochenen Walnüssen und Honig" sowie "Tomaten- oder Avocado-Honig-Bruschetta mit Pfeffer und Olivenöl" und als krönender Abschluß ein "Warmer Kakao mit Honig-Vanilleschaum". Nach der Kochvorführung, Besuchen an den Imkerständen und einem Interview für das Radio fand die Bayerische Honigkönigin etwas Ruhe in der Blumenhalle, wo ein restaurierter Imker-Wanderwagen erneut ihre Aufmerksamkeit fesselte.

Kochen mit Honig: Sabrina I. zauberte in der Küche der BMEL-Sonderschau "Ziegenfrischkäse mit gebrochenen Walnüssen und Honig" (und erklärte BMEL-Moderator Marco Seiffert gerne nebenbei die Verwendung von Honig in der Küche) ...
... sowie zusammen mit der Bayerischen Milchkönigin Susanne Polz einen "warmen Kakao mit Honig-Vanille-Sahne": Bayern ist das Land, wo Milch und Honig fliessen!
Am "ihrem" Stand der LWG: die Dingolshauser Weinprinzessin Karina Blaurock, die Fränkische Weinkönigin Kristin Langmann, Sabrina I. und die Sander Weinprinzessin Nadine Rippstein (v.l.n.r.).
Honigbrot-Verkostung mit Honig aus Bayern in Halle 22b - die Besucher genossen die Abwechslung sichtlich.
Gemeinsamer Pressetermin mit Deutschlands Produktköniginnen beim Neujahrsempfang mit dem Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft Christian Schmidt
Sabrina I. begrüßt Andrä Rupprechter, den österreichischen Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (l.) und Max Straubinger, den Parlamentarischen Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag (r.).

Wir feiern 90 Jahre goldene Qualität im Glas auf der Grünen Woche in Berlin

Foto: obs/Messe Berlin GmbH/Ralf Günther

Unsere Marke "Echter Deutscher Honig" ist eine der ältestens Lebensmittelmarken Deutschlands. Der D.I.B. feierte am Stand in der Halle "ErlebnisBauernhof" das 90-jährige Jubiläum mit der Presse, dem D.I.B.-Präsidenten Peter Maske und den Honigköniginnen der verschiedenen Imker-Landesverbände: der Hamburger Honigkönigin Anja Meyer und der Bayerischen Honigkönigin Sabrina Moriggl.

Die Marke "Echter Deutscher Honig" wurde wie die Grüne Woche 90 Jahre alt: dies würdigte die Bayerische Honigkönigin Sabrina I. zusammen mit D.I.B.-Präsident Peter Maske und der Hamburger Honigkönigin Anja I. (v.r.n.l.).

Die Marke des D.I.B. steht für die Vielfalt der Honigsorten der deutschen Imker vom Norden bis in den Süden, abgefüllt seit 90 Jahren im deutschlandweit bekannten Glas des Deutschen Imkerbundes und versehen mit dem Etikett mit dem grünen Kreuz. "Der Deutsche Imkerbund war der erste, der das Etikett mit einer direkten Adreßangabe versah. Diese Rückverfolgbarkeit war damals weit vorausschauend und zeigt dem Kunden auch heute - 90 Jahre nach Einführung dieser Innovation - wo sein Honig herkommt", erzählte Sabrina I. stolz der Öffentlichkeit.

 

 

Sabrina I. von Ministerpräsident Horst Seehofer empfangen

Der Bayerische Ministerpräsident lud die Bayerische Honigkönigin Sabrina Moriggl zum Neujahrsempfang in die Münchner Residenz ein. Neben besten Wünschen für das Jahr 2016 überbrachte Sabrina I. Horst Seehofer und seiner Gattin Karin auch einen Korb mit Honig des LVBI und VBB. Der Neujahrsempfang gilt als einer der Höhepunkte des politischen Jahres in Bayern. In seiner Rede verwies Horst Seehofer auf die hohen Zuwanderungszahlen und prognostizierte, dass das Jahr 2016 ein schwierigeres Jahr als 2015 werden wird. Die Bayerische Honigkönigin Sabrina I. stimmte dem zu: "Bis 2050 wird die Bevölkerung auf rund 10 Milliarden anwachsen. Wir und die nächsten Generationen werden sich nicht nur den unbequemen Fragen zum Wohn- und Lebensraum dieser Menschen stellen müssen, sondern auch der Frage: Wie ernähren wir 10 Milliarden?". Den Neujahrsempfang der Bayerischen Staatsregierung besuchten knapp 1600 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport und Gesellschaft.

Foto: Bayerische Staatskanzlei