Austausch zur Imkerei beim Jahresempfang des Bayerischen Jagdverbandes

Die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder und LVBI-Präsident Eckard Radke vertraten beim Jahresempfang des Bayerischen Jagdverbandes unter rund 1600 Gästen Bayerns Imker. Dabei kamen sie nicht nur mit Präsident Vocke, sondern auch mit zahlreichen Regionalpolitikern Bayerns, Abgeordneten aus Bund, Land und Europa sowie einigen Mitgliedern des bayerischen Kabinetts und Vertreter anderer Verbände ins Gespräch über verschiedene Themen der Imkerei. Ein wichtiges Anliegen gegenüber der Bayerischen Staatsministerin für Umwelt und Verbraucherschutz, Ulrike Scharf, war dabei die Befreiung von der Apothekenpflicht für wichtige Behandlungsmittel gegen die Varoose, auf welche die Imker nach wie vor warten - Ulrike Scharf möge ihren Einfluß hierbei geltend machen und so Bayerns Imker unterstützen.

Die Bayerische Honigkönigin Katharina I. und LVBI-Präsident Eckard Radke mit Staatsministerin Ulrike Scharf....
... und MdL Angelika Schorer, der Vorsitzenden des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten.

Die Bayerische Honigkönigin Katharina I. auf der Messe "RegioAgrar Bayern"

In Augsburg öffnete die Messe "RegioAgrar Bayern" zum achten Mal ihre Pforten, um Besucher mit der Landwirtschaft in Kontakt zu bringen, aktuelle Neuerungen - wie z. B. zum Stand der Digitalisierung in der Landwirtschaft - vorzustellen und auch als Branchentreff zu fungieren. Im Rahmen der offiziellen Eröffnung rührte auch die Bayerische Honigkönigin Katharina I. fleißig die Werbetrommel für die Interessen der Imker auf der Bühne. Außerdem verteilte sie beim anschließenden Eröffnungsrundgang Samenpäckchen "Blühende Rahmen" mit geeigneten Blühmischungen an Besucher und Standbesitzer - denn jeder kann damit etwas für die Bienen bewirken.

Beim Messerundgang mit dem schwäbischen BBV-Bezirkspräsident Alfred Enderle und Bezirksbäuerin Christiane Ade fanden sich einige Hoheiten Bayerns am BBV-Stand ein (Foto: Astrid Wiebe): Bayerns Waldprinzessin, die Schrobenhausener Spargelkönigin, die Bodensee-Apfelprinzessin, die Bayerische Milchprinzessin, die Bayerische Vize-Kartoffelkönigin, die Deutsche Zuckerrübenkönigin und die Bayerische Honigkönigin.
Die Bayerische Honigkönigin Katharina I. verteilte dabei fleißig Päckchen mit der Saatgutmischung für Blühende Rahmen, welche in Zusammenarbeit von BBV und LVBI entstand - das ließen sich auch die Kameras des BR nicht entgehen (Foto: Eder).

Bayerns Imkerei auf der Grünen Woche 2018

Begrüßung am Stand der LWG: Bayerns Honigprinzessin Doris Grünbauer emfing Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner, Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt und Dr. Christian von Boetticher, stellvertretender Vorsitzender der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (v.r.) - was Bayerischen Honig ausmacht, wollte nicht nur Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt von der Honigprinzessin wissen.
Die Honighoheiten Deutschlands werben für Deutschlands Honigvielfalt den Stand des Deutschen Imkerbundes: die Odenwälder Honigkönigin Pia Mester, die Hessische Honigkönigin Carolin Ritz, die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer, D.I.B.-Präsident Peter Maske, die Hamburger Honigkönigin Anja Meyer, die Honigkönigin aus Wurzbach/Thüringen Juliane Oelschlegel und die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder (v.l.n.r.).

Die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder und die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer hatten in diesem Jahr die Ehre, zu zweit Bayerns Imker auf der Grünen Woche zu repräsentieren. Schon am Eröffnungstag wurde Honigprinzessin Doris am Stand der Landesanstalt für Wein- und Gartenbau sowohl von Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner als auch von Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt begrüßt - und beide informierten sich direkt über den Honig, den Doris in ihrem Körbchen präsentierte. Im Interview auf der Bühne der Bayernhalle konnte dann auch das breite Publikum daran teilhaben. Doch den Honig gab es natürlich auch zu probieren, denn am Nachmittag standen Katharina I. und Doris den Besuchern in der Halle des Bundeslandwirtschaftsministeriums zur Verfügung - und manch einer wunderte sich über die Geschmacksunterschiede zwischen Waldhonig aus Niederbayern im Vergleich zu Waldhonig aus der Oberpfalz. Bayerischer Honig ist Geschmacksvielfalt pur! Dass auch der Honig deutscher Imker Vielfalt zu bieten hat, vom Norden bis zum Süden unseres Landes, präsentierten die Honigköniginnen Deutschlands am Stand des Deutschen Imkerbundes: von der Hamburger Honigkönigin über die Hessische Honigkönigin, die Odenwälder Honigkönigin, die Honigkönigin des Imkervereins Wurzbach/Thüringen bis zu den Bayerischen Honighoheiten - alle standen zusammen mit D.I.B.-Präsident Peter Maske den Besuchern für Fragen zur Verfügung. Auch die verschiedenen Imkerstände in den Hallen der Bundesländer sowie die Landesverbände der Imker aus Berlin und Brandenburg freuten sich über den königlichen Besuch aus Bayern. Doch auch bei Interviews sowie beim Rundgang durch die Bayernhalle und über das Gelände der Grünen Woche wurden Katharina I. und Doris nicht müde, für Bayerns Honig zu werben.

Honig aus Bayern: überraschend vielfältig, und Sorte ist nicht gleich Sorte, auf die regionale Herkunft kommt es an! Dieser Vergleich überraschte so manchen Besucher bei der Honigverkostung durch Bayerns Honigkönigin Katharina I. (m.) und Honigprinzessin Doris (l.).
100 Jahre Freistaat Bayern und seine kulinarischen Köstlichkeiten: das präsentierten die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder und die Bayerische Honigkönigin Doris Grünbauer in der Bayernhalle zusammen mit (n.r.) Hubert Aiwanger (Bundesvorsitzender der Freien Wähler), der Landtagsabgeordneten Eva Gottstein und der Europaabgeordneten Ulrike Müller.
Bayerns Honig im Gespräch: auf dem Interview mit Regina Waller auf der Bühne der Bayernhalle stellte Bayerns Honigprinzessin Doris dar, worauf jeder Bienenfreund für seinen Garten Wert legen sollte...
... und im Gespräch an den Imkerständen freuten sich nicht nur die Imker der FU Berlin über Informationen aus den Händen der Bayerischen Honigkönigin Katharina Eder. Fachsimpeln durfte dabei nicht fehlen, denn Deutschlands Imkerei ist vielfältig!

Messe "Jagen und Fischen" in Augsburg - die Imkerei gehört dazu

Am Stand der Imker freuen sich LVBI-Präsident Eckard Radke, die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer und Karin Staffler, die Vorsitzende des Kreisverbandes Imker Augsburg-Stadt, auf die Fragen der Besucher.
Die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer begrüßte den Präsidenten des Bayerischen Jagdverbandes Dr. Vocke und die Bayerische Jagdkönigin Lisa Müller (r.).

Auf der diesjährigen "Jagen und Fischen" auf dem Augsburger Messegelände präsentierten sich die Imker des Landesverbandes Bayerischer Imker wieder mit einem eigenen Stand. Damit demonstrierten sie, daß die Imkerei ein Stück Natur ist, welches eine Ergänzung zu den Interessen der Jäger und auch Fischer darstellt. Die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer erklärte am Messestand zusammen mit den Imkern aus Augsburg um Karin Staffler den Besuchern unter anderem, wie der Honig aus den Waben gewonnen wird. Besonders die kleinen Naturliebhaber wollten sich selbst an der Schleuder versuchen und lauschten den Ausführungen von Honigprinzessin Doris fasziniert. Bei der Eröffnung kamen LVBI-Präsident Eckard Radke und die Bayerische Honigprinzessin ins Gespräch mit Prof. Dr.-Ing. Albert Göttle, dem Präsidenten des Landesfischereiverbandes Bayern, und Prof. Dr. Jürgen Vocke, dem Präsidenten des Bayerischen Jagdverbandes, um sich über mögliche gemeinsame Aktionen auszutauschen. Denn die Präsenz der Imker zeigt die Bedeutung der Bestäubungsleistung durch die Bienen, die allen Naturliebhabern am Herzen liegt. 

Ministerpräsident Seehofer begrüßt das neue Jahr in der Münchner Residenz

Die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder (l.) und die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer (r.) im Gespräch mit Erzpriester Apostolos Malamoussis.

Zum Neujahrsempfang des Bayerischen Ministerpräsidenten lud Horst Seehofer in diesem Jahr die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder und die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer in die Münchner Residenz. Zusammen mit weiteren Ehrenamtlichen, sowie zahlreichen Gästen aus Politik, Kirche, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft begrüßten sie das neue Jahr auf dieser festlichen Veranstaltung. Es freute die beiden besonders, auf dem festlichen Abend auch viele neue Bekanntschaften zu schließen und mit Horst Seehofer sowie zahlreichen weiteren Gästen ins Gespräch zu kommen und dabei Bayerns Imkerei zu repräsentieren. Dazu gehörten die bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml, Mitglieder verschiedener politischer Ebenen und Fraktionen, aber auch beispielsweise die Kaminkehrer aus allen Regionen Bayerns - auf ein erfolgreiches Jahr 2018!

"Niederbayern summt" beim Imkerempfang

Zum Imkerempfang der SPD-Landtagsfraktion, zu dem die bienenpolitische Sprecherin der SPD Ruth Müller lud, war auch die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder nach Altdorf geladen. In ihrem Grußwort freute sie sich über die zahlreichen Besucher, darunter viele Imker, sowie Orts- und Kreisvorsitzende der Imkervereine. Diese tauschten sich rege mit Dr. Stefan Berg vom Institut für Bienenkunde in Veitshöchheim im Anschluss an seinen Vortrag aus. Außerdem gaben sie Anregungen von Seiten der Imkerei an die niederbayerischen Landtagsabgeordeten weiter, für welche sich diese im Landtag einsetzen wollen. Einen wichtigen Teil der Diskussion befaßte sich dabei mit Informationen zu verschiedenen Varroa-Behandlungsverfahren und weiteren Schädlingen/Krankheiten, basierend auf den aktuellen Forschungsergebnissen von Dr. Berg.

Als Ehrengäste im Bürgersaal in Altdorf zu Gast: MdL Bernhard Roos, die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder, MdL Johanna Werner-Muggendorfer, Dr. Stefan Berg, Kreisvorsitzender Albert Maier, MdL Ruth Müller und der Vorsitzende des Imkervereins Landshut Barthl Frey (v.l.n.r.).